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News
Der BmB in den Medien
Frankenschau BR vom 28.01.2011
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Tobacco Products Directive 2001/37/EC
EUROPEAN COMMISSION
HEALTH AND CONSUMERS DIRECTORATE-GENERAL
Z.H. Frau Paola Testori Coggi
B-1049 Brüssel
15.12.2010
Betr: Tobacco Products Directive 2001/37/EC
Sehr geehrte Frau Testori Coggi,
die öffentliche Umfrage der EU Tabakregulation ist nicht in den EU-Amtssprachen zugänglich. Der BmB fordert die Verantwortlichen auf, die Umfrage sofort zu beenden und die daraus
gewonnenen Daten zu vernichten. Zur Begründung führen wir an, daß die nicht anglophone Mehrheit der EU-Bürger, die Englisch nicht in Wort und Schrift beherrscht, von vorn herein von
der Umfrage ausgeschlossen wurde. Der BmB fordert nachdrücklich, alle öffentlichen Umfragen mindestens in den drei EU-Hauptsprachen, deutsch, englisch und französisch vorzunehmen.
Des weiteren hält der BmB die Beteiligung von juristischen Personen wie z.B. NGOs und Stakeholdern für bedenklich und unzulässig.
Mit freundlichen Grüßen
für den BmB-Vorstand
Johannes Brender
Michael Weber
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Offener Brief an alle Dr. Thilo Sarrazin
Betr: Deutschland schafft sich ab
Sehr geehrter Herr Dr . Sarrazin
In Anbetracht Ihres persönlichen Einsatzes für die Überwindung der durch die Political Correctness erzeugten Blockaden in der Gesellschaft hat der Vorstand des Bundes mündiger Bürger
(BmB) beschlossen, Ihnen die Ehrenmitgliedschaft anzubieten. Wir möchten damit deutlich machen, dass Ihre Denkanstösse auf positive Resonanz in der Allgemeinheit treffen. Aus der
Ehrenmitgliedschaft entstehen Ihnen keine Verpflichtungen. Zur Information über den BmB liegt diesem Brief ein Programm bei. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie auf unsere Einladung zur
Ehrenmitgliedschaft positiv antworten können.
Für den Vorstand des BmB
Johannes Brender
Michael Weber
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"The Heat is on-Climate Change and the media"
Deutsche Welle
Z.H. Herrn Erik Bettermann
Intendant Deutsche Welle
Anstalt des öffentlichen Rechts
53110 Bonn
09.06.2010
Betr: Workshop "The Heat is on-Climate Change and the media" 21.-23.Juni 2010
Sehr geehrter Herr Bettermann,
mit Bestürzung müssen wir feststellen, dass durch die Deutsche Welle einseitige Berichterstattung - hier Klimawandel - gefördert wird.
Nach dem Rundfunkgesetz ist der gebührenfinanzierte Rundfunk zu allgemeiner und neutraler Berichterstattung verpflichtet. Diese Verpflichtung wird hier mit Absicht ignoriert, das Gegenteil
angestrebt.
Die Veranstaltung "The Heat is on-Climate Change and the media" halten wir deshalb nicht nur für rechtlich bedenklich, sondern für plumpe einseitige Propaganda zugunsten der Befürworter der
Klimalüge. Das Phänomen "Klimawandel" und insbesondere dessen Ursachen sind heute umstrittener denn je; den wissenschaftlichen Diskurs zu unterbinden ist nicht Aufgabe der Medien, am
allerwenigsten eine des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Diese Veranstaltung liefert Gegnern der gegenwärtigen Gebührenordnung nicht nur neue stichhaltige Argumente, sondern dürfte auch dazu beitragen die Finanzierung der öffentlich rechtlichen
Sender neu zu überdenken.
Mit freundlichen Grüßen
für den BmB-Vorstand
Johannes Brender
Michael Weber
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BmB Veranstaltung
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Realer Klimawandel oder versteckte Steuererhöhung?
Seit einiger Zeit häufen sich in allen Medien Berichte über den sogenannten menschengemachten Klimawandel. Bei näherem Hinsehen zeigt sich
dann aber daß der natürliche Klimawandel dazu benutzt wird, die Bvölkerung zu manipulieren, damit sie einer neuen Quasisteuer zustimmt. Der CO2-Abgabe.
Der Climategateskandal hat in England und den USA Praktiken aufgedeckt, die zuletzt bei der Verbreitung der Passivrauchlüge zum Zuge kamen. Unpassende Daten werden
manipuliert oder vernichtet, Forscher mit konträren Forschungsergebnissen aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Peer-reviews herausgehalten und persönlich
diffamiert. Dazu kommt eine professionelle Medienkampagne, die die Meinung eines inneren Kreises als allgemein anerkannt und bewiesen verbreitet, obwohl sich
eine beträchtliche Anzahl von Wissenschaftlern dagegen ausspricht.
Der Klimagipfel in Kopenhagen zeigt nach Meinung des BmB deutlich, daß die angebliche
Klimakatastrophe eigentlich finanzielle Hintergründe hat. Die Maßnahmen werden von Organisationen und Politikern gefordert, die direkt finanziell profitieren könnten.
Öko-Industrie, Umweltverbände und Politiker mit leeren Kassen wollen eine Abgabe einführen, während sich die Wissenschaft immer mehr zurückhält.
Der BmB lehnt eine CO2 Abgabe ab, weil vernünftiger Umweltschutz mit anderen Maßnahmen wesentlich besser zu erreichen ist. Wir brauchen nicht noch
eine „Feinstaubplakette“, die Feinstaub nicht verhindert, aber diesmal hunderte Milliarden Kosten für den Bürger verursacht. Der Absicht der Politiker, die
von ihnen mit verursachten Bankenkrise mit der CO2-Abgabe auszugleichen, stellt der BmB die Forderung entgegen, die Verursacher der Bankenkrise in Haftung zu nehmen.
Wenn Sie sich ein Bild über den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Diskussion über das Klima machen wollen, benutzen Sie bitte folgenden Link:
http://www.eike-klima-energie.eu
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BmB Veranstaltung
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Offener Brief an alle Krankenkassen
Betr: Schweinegrippe
Sehr geehrte Damen und Herren,
Der Bund mündiger Bürger verfolgt mit Sorge die finanziellen Folgen der "Schweinegrippe-Pandemie" für die Krankenkassen. Nach den zur Verfügung stehenden
Informationen, handelt es sich mehr um eine großangelegte Marketingaktion für ein Impf-mittel gegen eine relativ harmlose Grippe, als um eine wirksame
Gefahrenabwehr. Besonders befremdlich und unangemessen finden wir die Verkürzung der Testphase der noch nicht zugelassenen Impfmittel, sowie die
Haftungsfreistellung, die den Herstellern in England gesetzlich zugesichert wurde.
Um teure Marketingaktionen zu Lasten der Krankenkassen in Zukunft zu vermeiden, fordert der BmB bei staatlich regulierten Impfaktionen nur noch die
reinen Sachkosten zu erstatten. Diese Maßnahme entlastet alle Krankenkassen erheblich und schont ihre Ressourcen und ihre Beitragszahler. Wir bitten
sie daher um Unterstützung unserer Forderung durch Abdruck unseres Schreibens in den von Ihnen herausgegebenen Zeitschriften.
Mit freundlichen Grüßen
Der Bundesvorstand.
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Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel
An das Bundeskanzleramt
- Bundeskanzlerin Angela Merkel -
Willy-Brandt-Str. 1
10557 Berlin
Protestaktion "Unterm Strich zahl ich"
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
in den letzten Wochen erhielten sie zahlreiche Anträge auf Eröffnung eines Sollkontos bei der BUNDES BAD BANK. Die Bürger, die sich an dieser Protestaktion des
BmB beteiligt haben, sehen sich als doppelte Verlierer der Finanzkrise. Nicht genug, dass durch das Ereignis ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet,
beeinträchtigt oder bereits zerstört wurde. Die Bürger können nicht nachvollziehen, warum man ausgerechnet den Verursachern der Krise milliardenschwere
Unterstützung zukommen lässt mit der sie anschließend munter weiter machen wie bisher, ihren unfähigsten Führungskräften mit den Steuergeldern üppige Abfindungen
und Boni zahlt während die Banken ihrer Kernaufgabe, die ihre Existenz überhaupt rechtfertigt, nämlich Kredite zu vergeben, nicht oder nur unzureichend nachkommen.
Niemand versteht, warum ausgerechnet der Konkurs einer Bank schlimmere Folgen haben sollte als der eines beliebigen anderen Unternehmens. Während man im
einen Fall behauptet, es handele sich um ein ganz normales Marktgeschehen, für das die Betroffenen die Verantwortung ganz alleine übernehmen müssen, verhält
es sich bei den Banken genau umgekehrt. Über Jahre hinweg erzielten diese riesige Gewinne, die den Aktionären zugute kamen. Nun hat man sich verspekuliert.
Konsequent wäre es nunmehr, auch hier die Betroffenen die Folgen tragen zu lassen. Trau, schau, wem hieß es schon bei den alten Römern. Wer weltfremden
Renditeversprechen aufsitzt, muss nicht geschont werden, wenn es schief geht.
Nachdem nun gewaltige Steuersummen wiederum bei denen gelandet sind, die ohnehin schon genug haben, muss die Allgemeinheit für die Kosten aufkommen.
Eine Politik die es zulässt, dass Gewinne zwar privat, Verluste jedoch öffentlich sind, verletzt das Gerechtigkeitsempfinden der Bürger, die keinerlei
Möglichkeiten haben, sich auf Staatskosten neuen finanziellen Spielraum zu verschaffen, auch dann nicht, wenn sie unverschuldet in Not geraten sind. Auf
sie wartet der Horror von Harz IV und Schlimmeres.
Wir fordern sie daher auf, uns die oben genannten Widersprüche zu erklären. Wir warten mit Spannung auf ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Brender
BmB-Bundesvorsitzender
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Pressemitteilung
Kein Sommerloch beim BmB – neuer Landesverband Brandenburg
Der „Bund mündiger Bürger“ gründete am 8. August in Nauen seinen nunmehr dritten Landesverband
Die junge Partei BmB ist jetzt erstmals auch in einem neuen Bundesland vertreten. Nach Württemberg und Bayern ist in Brandenburg am Samstag der inzwischen dritte
Landesverband entstanden.
Die Gründungsversammlung war geprägt vom Konsens aller Anwesenden, dass Verteidigung und Wiederherstellung der grundgesetzlich garantierten Bürgerrechte
dringend einer neuen politischen Kraft bedürfen. Es wurden erste Ideen für ein umfassendes Programm des LV Brandenburg besprochen. Dabei wurden verschiedenste
Probleme und Ziele diskutiert. Neben den Zielsetzungen des Bundesverbandes des BmB, welche auch für den LV Brandenburg richtungweisend sind, wurde ein spezielles
Augenmerk auf rein ostdeutsche Themen gerichtet. Beispielsweise müsse der geplante Verkauf von Brandenburger Seen oder die Umsiedelung ganzer Wohngebiete zur
Weiterführung des Tagebaus gestoppt und mehr in die Erforschung erneuerbarer Energien und in die Bildung investiert werden.
Der zum Landesvorsitzenden gewählte Gastronom Andreas Weinfort (49) beschreibt seine Motivation trotz einer hohen Arbeitsbelastung politisch aktiv zu werden wie
folgt: „Gerade in den neuen Bundesländern fühlt sich die Mehrheit der Bürger von der etablierten Politik im Stich gelassen. Für das auch in Brandenburg akute
Problem einer hohen Arbeitslosenquote fällt den Regierungsparteien nichts weiter ein, als die Opfer einer inhumanen Wirtschaftspolitik zu den Schuldigen an
ihrer Situation zu stempeln und sie mit dem Bürokratiemonster Harz IV zu schikanieren und zu demütigen. Jetzt haben wir die Wahl – warten bis das System
kollabiert, oder zu handeln. Mir liegt Letzteres mehr, daher bin ich heute hier."
Der zum 2. Landesvorsitzenden gewählte Florian Tietz (23) erläuterte in der Diskussion den Grund für sein Engagement: „Ich interessiere mich schon seit vielen
Jahren sehr für die politischen und bürokratischen Abläufe in Deutschland.
Seit einiger Zeit scheint in unserem Staat Einiges in die falschen Bahnen zu laufen, was geändert werden muss. Menschen werden meiner Auffassung nach nicht
mehr gleich behandelt. Wir bewegen uns immer mehr in Richtung einer „ZweiKlassenGesellschaft“.
Ich möchte mit meinem Engagement beim BmB erreichen, dass Politik wieder verfassungsgerecht und fair wird. Auch bin ich motiviert, Politik für junge Leute
wieder interessant zu machen."
Die frisch gekürte Schatzmeisterin Birgit Majewski (50) erklärte während der Gründungsversammlung: „Es ist die erste Partei, in die ich jetzt eingetreten bin.
Dem Verbotswahn und der Selbstbedienungsmentalität der etablierten Parteien muss Einhalt geboten werden. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen. Der BmB steht
für eine neue Politik."
Noch während der Gründungsversammlung konnte ein weiteres Mitglied gewonnen werden.
Der Bundesvorsitzende Johannes Brender und der Landesvorsitzende Andreas Weinfort stehen ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
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Pressemitteilung
Das Versagen der Drogenbeauftragten S. Bätzing.(MdB,SPD)
An Hand der Zahlen des Landeskriminalamtes (LKA) Baden-Württemberg stellt der BmB fest, daß die Anzahl der Herointoten von 2007 auf 2008
um knapp 24% gestiegen ist. Auch die Zahl der Erstkonsumenten stieg um 0,9% an. Das LKA stellt eine flächendeckende Verfügbarkeit und ansteigende Reinheit bei
dieser illegalen Droge fest und rechnet mit sinkenden Preisen. Das bedeutet nach Auffassung des BmB, daß die Drogenbeauftragte des Bundestages, Sabine Bätzing,
in ihrem Kerngebiet total versagt hat.
Während sie sich mit Internetsucht, Glückspielsucht, Alkoholmißbrauch ,Wohlfühlunterricht und exzessiven Rauchverboten zu
profilieren sucht, hat sie ihre Kernaufgabe offensichtlich vernachlässigt. Statt legale Genußmittel und deren Konsumenten zu diskriminieren, sollte sie sich
endlich um die nachhaltige Ausmerzung der illegalen Drogen kümmern. Ihr öffentlicher Kampf gegen die Raucher lenkt nur von ihrer Untätigkeit bei den illegalen
Drogen ab und verschwendet gleichzeitig Ressourcen. Der BmB fordert von der Drogenbeauftragten, sich auftragsgemäß nur um illegale Drogen zu kümmern.
Für den Vorstand
Johannes Brender
Michael Weber
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27. Juni 2009
BmB Protestaktion zur derzeitigen Finanzkrise.
Einfach Formular zur Kontoeröffnung ausfüllen, ausdrucken und unterschrieben an.
Parteibüro BmB - Bundesverband
Bund mündiger Bürger (BmB)
Dortmunder Str. 3
z. Hd. Herrn Johannes Brender
D – 68723 Schwetzigen
Telefon: 06202 / 21 09 8
Fax: 06202 / 14 43 4
E-Mail: info@my-bmb.de
Homepage: www.my-bmb.de
Alle Anträge werden wir direkt an Bundeskanzlerin Merkel zur Bearbeitung weiterleiten.
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8. Juni 2009
BmB unterzeichnet Aufruf gegen Patente auf konventionelles Saatgut und Nutztiere
Der BmB fordert in seinem Parteiprogramm, dass Lebewesen und deren genetische Bausteine nicht Gegenstand des Patentrechts sein dürfen. Daher unterstützen wir
den globalen Aufruf "KEINE PATENTE AUF SAATGUT UND NUTZTIERE "
Die zunehmende Patentierung von Saatgut, konventionellen Pflanzensorten und Nutztierrassen bedeutet eine weitgehende Enteignung von Bauern und Züchtern.
Landwirte dürfen ihr Saatgut aus der Ernte nicht mehr zurückzubehalten und Züchter können mit dem patentierten Saatgut nur noch sehr eingeschränkt weiter arbeiten.
Das Europäische Patentamt (EPA) hat im Interesse der multinationalen Konzerne in den letzten Jahren die Patentierbarkeit immer stärker ausgeweitet und die
bestehenden Verbote unterlaufen. Unsere Nahrungssicherheit liegt zunehmend in den Händen einiger weniger transnationaler Chemie- und Biotechnologie-Konzerne.
Die Große Beschwerdekammer des EPA will am Fall eines Patentes auf Brokkoli (EP 1069819) grundsätzlich entscheiden, ob konventionelle Pflanzen patentierbar sind.
Die Entscheidung (Fall T 0083/05) wird auch bindend sein für alle anhängigen Patentanträge und sogar für Nutztiere und deren Nachkommen.
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5. Juni 2009
Vorstand besucht Prof. Götz W. Werner
Das bedingungslose Grundeinkommen ist als Lösungsansatz für den Weg aus der Wirtschafts,- und Sozialkrise im Parteiprogramm des BmB seit dem letzten Parteitag
verankert. Kaum jemand kann zu diesem Thema kompetenter Auskunft geben als der Chef des dm - Konzerns Prof. Götz W. Werner. Der erfolgreiche Unternehmer widmet
sich inzwischen fast ausschließlich diesem Thema. An seinem Lehrstuhl für Entrepreneuership an der Uni Karlsruhe informierte sich der Vorstand einen Nachmittag
lang in persönlichem Gespräch ausführlich über die Einzelheiten dieses Konzeptes. Noch offene Fragen konnten dabei geklärt und die Überzeugung gefestigt werden,
dass an einem bedingungslosen Grundeinkommen kein Weg vorbei führt um unser Land aus der Krise zu führen.
Literaturtipp: Götz W. Werner, Einkommen für alle, 2007, Kiepenheuer&Witsch www.kiwi-verlag.de
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4. Mai 2009
BmB Vorstand zeichnet Petition gegen Internetsperren
Art. 5 Abs. 1, Satz 3 GG: Eine Zensur findet nicht statt. Die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen versucht mit ihrem Vorhaben Internetsperrlisten
einzurichten, die sich zudem richterlicher Kontrolle entziehen, ein Instrument zur Zensur des Internets zu installieren. Das sie dies unter dem Deckmantel des
Kampfes gegen verachtenswerte Kinderpornographie unternimmt dient allein dem Zweck, Widerspruch von vorneherein zu unterbinden. Die Internetsperren sind nicht
nur wirkungslos, sondern sie schützen zudem die Täter und retten nicht ein einziges Kind vor einem grausamen Schicksal. Der einzig gangbare Weg besteht darin,
bekannt gewordenes kinderpornografisches Material umgehend zu entfernen und gegen die Täter zu ermitteln! Die Sperren warnen die Täter und behindern eine gezielte
und erfolgreiche Strafverfolgung. Daher unterstützt der Vorstand des BmB die Petiton gegen Internetsperren von Frau Franziska Heine.
Text der Petition
Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das
geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die "Sperrlisten" weder
einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf
Informationsfreiheit.
Begründung
Das vornehmliche Ziel - Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut
nicht in Frage - im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen
offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren
Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.
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Pressemitteilung:
1 April 2009
BmB (Bund mündiger Bürger) fordert Fusion von Osterhase und Weihnachtsmann.
Angesichts immer stärker spürbaren Auswirkungen internationaler Krisen wie, Finanz und Wirtschaftkrise, Klimakatastrophe, Vogelgrippe, Ozonloch und
Feinstaubbedrohung fordert der BmB ( Bund mündiger Bürger ) die Fusion von Osterhase und Weihnachtsmann. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher und gesundheitlicher
Schlechtwetterlagen sind Erfindergeist und pragmatische politische Entwürfe gefragter den je. Durch die geforderte Fusion könnten nicht nur Feiertage eingespart
werden und somit Industrie, Handel und die Finanzmärkte entlastet werden sondern zusätzlich finanz- und umweltpolitische Ziele kostenneutral umgesetzt werden.
Denn weniger Feiertage bedeuten auch mehr Steuereinnahmen und weniger unsinnige CO² und Feinstaubbelastung durch politisch unerwünschte Urlaubs und
Freizeitaktivitäten der Bürger. Dies belegen auch epidemiologische Studien des DKFZ WHO-Kollaborationszentrums für Bevormundung (Desinformationskontrollzentrum
freiheitsfeindlicher Zeitgenossen / Wellness und Helth Oberregulierer) und der BZgA (Bundeszentrale gängelnder Aerzte).
Insbesondere fordert der BmB mehr weniger für alle. Nur wenn es den deutschen gelingt Gefahren bewusster wahrzunehmen und entsprechend gegenzulenken
scheinen Gefahrenherde wie z.B. Vogelgrippe, Ozonloch, Passivrauch und Schokoladezigaretten überhaupt noch beherrschbar. Denn erst durch politisch kluge
Entscheidungen, wie z.B. Alkoholsteueranhebungen oder Rauchverboten in öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln, entstehen nämlich die politischen Spielräume
um wirklich politisch unpopuläre Gesetze, wie die Fusion von Osterhase und Weihnachtsmann, letztendlich durchzusetzen.
Diesen Sachverhalt hatte sogar die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing klar erkannt und folgerichtig die Anhebung der Alkoholsteuer gefordert. Auf Druck der
Fraktion wurde dies aber fallengelassen. Der BmB fordert hiermit Frau Bätzing mit Nachdruck auf, dafür zu sorgen, daß auch in Bundesrat und Bundestag gilt
"mehr weniger für alle". In sämtlichen staatlichen Institutionen sollten nicht nur Rauchverbote sondern vor allem Alkoholverbote eingeführt werden. Was für den
Bürger gilt sollte dem Politiker recht sein.
Generell fordert der BmB die Abkehr vom Prinzip "Erlaubt ist, was nicht verboten ist".
Der BmB fordert mehr weniger Kontrolle des Bürgers und seiner Staatsdiener. In Zukunft muß gelten "Verboten ist, was nicht erlaubt ist".
Denn erst so werden staatliche Gängelung und Bevormundung der Bürger ein Ende haben. Es wird ein Zeitalter anbrechen von dem Bevormunder und Kleingeister
lange geträumt haben. Blockwarte und Gesundheitsfaschisten werden dann überflüssig sein. Denn weitere Verbote sind überflüssig. Absolut überflüssig.
P.S. Sämtlich Namensgleichheiten sind reiner Zufall und keinesfalls beabsichtigt.
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DKFZ Studie belegt die Sinnlosigkeit der eigenen Präventionspoltik
Die Studie "Lack of sustainable prevention effect of the smoke free class competition" des DKFZ untermauert die Ansichten des BmB zu Verboten allgemein und
insbesondere zu Rauchverboten nachdrücklich.
Der verantwortungsvolle Umgang mit Genussmitteln hat allein Sache des mündigen Bürgers zu sein, da Eingriffe des Staates nicht machbar, überflüssig und
nutzlos sind.
Genau das belegt diese Studie des DKFZ Heidelberg , veröffentlicht von A. Schulze, U. Mons, L. Edler und der bekannten M. Pötschke-Langer im englischen
Journal "Preventive medicine".
An dieser Studie vom Oktober 1998 waren über 2000 Heidelberger Schüler beteiligt.
Ein Teil nahm an dem Wettbewerb "rauchfreie Klasse" teil und wurde über die Gefahren des Rauchens intensiv aufgeklärt. Der andere Teil wurde lediglich zum
Rauchverhalten anonym befragt.
Nachuntersuchungen bezüglich des Raucheranteils nach 18 Monaten zeigten keine relevanten Unterschiede zwischen beiden Gruppen. Zum Teil nahm die Zahl der Raucher In der Gruppe "Rauchfreie Klasse" sogar stärker zu, als in der entsprechenden Kontrollgruppe.
Die Autoren belegen sogar selbst, dass ähnliche Studien weltweit zu gleichen Ergebnissen führten.
Dies zeigt klar, dass staatliche Interventionen keinerlei signifikante positive Effekte bewirken, und daher unnötig ja sogar kontraproduktiv sein können.
Ein entsprechendes EU-Programm ist somit bewiesenermaßen eine Verschwendung von Steuergeldern. Der BmB fordert daher, die nutzlose Indoktrination sofort
einzustellen und die eingesparten Mittel anderweitig im Bildungsbereich einzusetzen.
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Offener Brief an den Präsidenten des Europäischen Parlaments.
Europabüro Hans-Gert Pöttering
Herr Pöttering persönlich
Niedersachsenstraße 16
49134 Wallenhorst
27.01.2009
EU-Parlament und freie Meinungsäußerung - ein Trauerspiel !
Offener Brief an den Präsidenten des Europäischen Parlaments
Sehr geehrter Herr Prof. Pöttering,
der Bund mündiger Bürger, BmB, setzt sich für den Abbau überhand nehmender staatlicher Einmischung in
die Lebensgestaltung der Bürger ein.
Die Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP), welche die Konferenz "Smoking Bans and Lies"
organisiert hat , verfolgt die gleichen Ziele. Mit Empörung haben wir die kurzfristige Absage dieser
Konferenz durch Ihr Büro zur Kenntnis genommen, welche aufgrund massiver Intervention von Seiten der sog.
Smoke Free Partnership (einem erkennbaren Sprachrohr interessierter Pharmakreise) erfolgt ist, ohne TICAP
zu den Vorwürfen anzuhören.
Die Unterstellung, bei genannter Konferenz handle es sich um eine von der Tabakindustrie gesponserte
Veranstaltung entbehrt jeder Grundlage. Im Gegensatz zu den von der Pharma-Lobby gesponserten Public
Health-Funktionären erhalten TICAP-Konferenzteilnehmer unseres Wissens keinerlei Zuwendungen Dritter,
sondern finanzieren ihre Teilnahme aus eigener Tasche.
Aufgrund der Aktion von Smoke Free Partnership und Ihrem Einschreiten wurde alternativ eine Tagung mit dem
Titel "Denken verboten" an anderer Stelle abgehalten.
Der BmB findet es gleichermaßen erstaunlich wie empörend, daß die freie Meinungsäußerung mündiger Bürger dazu
geeignet sein soll, die Würde des Europäischen Parlamentes zu schädigen. Unseres Erachtens schädigt die ungeprüfte
Übernahme von haltlosen Lobbyistenvorwürfen das Ansehen des EP. Wir bestehen auf einen freien wissenschaftlichen
Diskurs ohne Eingriffe Dritter.
Sollte dieser Vorgang für die Bürgernähe und das Freiheitsverständnis der EU-Bürokratie symptomatisch sein,
ist am europäischen Haus wirklich mehr faul, als selbst der schlimmste Pessimist bislang befürchten konnte.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Zimmer
Johannes Brender
Michael Weber
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Pressemitteilung
Europa – wir kommen!
Kandidatenaufstellung auf dem Sonderparteitag des BmB für die Europawahl 2009
„Wer bis jetzt geglaubt haben sollte, wir meinen es nicht ernst, den haben wir jetzt eines besseren
belehrt“. Das waren die Worte des Bundesvorsitzenden des „Bundes mündiger Bürger“, Johannes
Brender, in seiner Begrüßungsrede auf dem Sonderparteitag zur Wahl der Kandidaten für die
Europawahl in nächsten Jahr. Der Saal in Plankstadt nahe Heidelberg war pünktlich zu Beginn um
14 h am vergangenen Samstag bis zum letzten Platz besetzt. Die Mitglieder hatten zum Teil eine
mehrstündige Anfahrt auf sich genommen, um bei der Vorbereitung der ersten Wahlteilnahme des
BmB mitzuwirken. Zwei Stunden später standen die acht Kandidaten für die Bundesliste zur
Europawahl fest. Auf die Frage, ob die junge Partei überhaupt Chancen hätte, die Fünf-Prozent-
Hürde zu nehmen, die auch bei der Wahl zum Europaparlament zu überwinden ist, meinte der
Vorsitzende und frisch gekürte Spitzenkandidat Brender: “Schauen sie nach Bayern! Heute ist auf
der politischen Bühne nichts unmöglich“.
Der BmB wird acht Kandidaten auf einer Bundesliste ins Rennen um die 99 deutschen Sitze im
Europäischen Parlament schicken. Nach zwei Stichwahlen führte die Liste der mit großer Mehrheit
gewählte Spitzenkandidat und Bundesvorsitzende Johannnes Brender an. Auf Platz zwei folgte
Heinz-Ulrich Hofmann aus Hochheim bei Frankfurt/Main, Listenplatz drei belegte
Bundesvorstandsmitglied Michael Löb aus Worms.
arum der BmB ins Europäische Parlament muss, erklärte Heinz-Ulrich Hofmann in seiner Rede:
„Das Europäische Parlament ist die einzige demokratisch legitimierte Institution der EU. Nur von
dort aus lässt sich die Brüssler Bürokratie noch stoppen, deren Ziel ist, endgültig die kulturelle
Vielfalt einzuebnen und dem Souverän, den europäischen Bürger, jede Möglichkeit zur politischen
Teilhabe zu entwinden. Dagegen steht der BmB.“
Michael Löb fasste die Position des BmB zu Europa zusammen: „Wir stehen voll und ganz hinter
der großartigen Europäischen Idee. Dauerhafter Frieden und die fruchtbare Zusammenarbeit der
europäischen Völker sind eine beispiellose historische Leistung. Umso wichtiger ist es jetzt, eine
drohende EU-Diktatur aufzuhalten. Wir wünschen uns eine Einheit in Vielfalt und wir sind
entschieden gegen Gleichmacherei!“.
Die Wahl zum Europäischen Parlament findet in Deutschland am 7. Juni 2009 statt. Die 785
Abgeordneten werden für fünf Jahre gewählt. Das Parlament beschließt zusammen mit dem
Ministerrat Gesetze, die in allen Mitgliedstaaten der EU gültig sind. Sitz des Parlaments ist
Straßburg.
Der BmB steht für die Erhaltung sämtlicher Grundrechte des Grundgesetzes in einer vom EUParlament
zu entwerfenden EU-Verfassung. Das bedeutet ein klares Nein zum Vertrag von
Lissabon und ein klares Ja zum Europa der Demokraten. Insbesondere wird er gegen die
Regulierungswut der Verwaltungen, insbesondere der Bürokratie in Brüssel nach Kräften
vorgehen. Die Nationen Europas sollen nicht gleich gestaltet werden. Die Kandidaten des BmB
haben das Ziel, Europa bürgernah zu gestalten.
Die Kandidaten der Bundesliste des BmB zur Europawahl 2009 in Reihenfolge ihrer Listenplätze:
1. Johannes Brender, 54, Dipl.Ing.FH, Dortmunder Str. 3, 68723 Schwetzingen
2. Heinz-Ulrich Hofmann, 55, Betriebswirt, Lieselotte-Hermann-Weg 14, 65239 Hochheim
3. Michael Löb, 42, freier Autor, Friedrich-Ebert-Str. 43, 67549 Worms
4. Robert Kollinger, 47, Elektromechaniker, Weinbrennerstr. 4, 68723 Schwetzingen
5. Harald Hawich, 58, Anwendungstechniker, Woorthstr. 3, 45966 Gladbeck
6. Michael Weber, 63, Gastwirt, Schneegasse 17, 69124 Heidelberg
7. Yann Weber, 27, Student, Plöck 3, 69117 Heidelberg
8. Roland Wörn, 37, Consultant, Böblinger Str. 73, 71101 Schönaich

Die BmB-Kandidaten für die Wahl zum Europaparlament 2009. Von links nach rechts:
Roland Wörn, Michael Löb, Ulrich Hofmann, Johannes Brender, Harald Hawich, Robert Kollinger
Unterstützerformular Europawahl 2009
Um an den Europawahlen 2009 teilnehmen zu können benötigen wir 4000 Unterstützerunterschriften.
Bitte Formular ausfüllen, ausdrucken und unterschrieben an.
Parteibüro BmB - Bundesverband
Bund mündiger Bürger (BmB)
Dortmunder Str. 3
z. Hd. Herrn Johannes Brender
D – 68723 Schwetzigen
Telefon: 06202 / 21 09 8
Fax: 06202 / 14 43 4
E-Mail: info@my-bmb.de
Homepage: www.my-bmb.de
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Pressemitteilung
Wie aus einem Rauchverbot ein Essverbot wurde
Das Landesnichtraucherschutzgesetz in Baden-Württemberg nimmt skurrile Formen an, wo vor nicht allzulanger Zeit
noch das Rauchen illegal war, wird künftig das Essen verboten sein, zumindest insoweit, als vor Ort zubereitete
warme Speisen betroffen sind. Der BmB (Bund mündiger Bürger) tritt in diesem Zusammenhang für die völlige
Wahlfreiheit der betroffenen Gastronomen ein, und fordert die zuständigen Politiker und Parteien nachdrücklich
dazu auf, für eine gleichermaßen liberale wie unbürokratische Lösung des Problems Sorge zu tragen.
Die Verabreichung und Zubereitung von Speisen steht in keinerlei sachlichem Zusammenhang mit den vorgeschobenen
Belange des Nichtraucherschutzes. Der Bundesvorsitzende des BmB spricht es offen aus: „Wen Tabakrauch stört,
der geht weder zum Trinken noch zum Essen in ein Raucherlokal. Ein zusätzlicher Schutz vor der Belästigung durch
Passivrauch kann so nicht erreicht werden. Tatsächlich sollen Wirte und Raucher nur schikaniert werden, um ihre
Treffpunkte möglichst unattraktiv zu gestalten. Dieses Problem lässt sich, wie der gesamte so genannte
Nichtraucherschutz einfach und praktikabel durch eine Kennzeichnungspflicht erreichen.
Ein Essverbot in Lokalen lehnt der BMB nachdrücklich ab.
Die regierenden Parteien sollten sich um dringlichere tagespolitische Themen kümmern, statt festlegen zu
wollen wer, wann, wo, was essen darf.
Der "Bund mündiger Bürger" wendet sich als neue politsche Kraft gegen den Verbotsstaat und die zunehmende
Bevormundung der Bürger selbst in den privatesten Angelegenheiten.
Der BmB will die im Grundgesetz garantierten Rechte und Freiheiten einfordern, und jedermann ein
selbstbestimmtes Leben ohne Überwachung ermöglichen. Die neue Partei steht für eine offene und vor allem
ehrliche Politik.
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Der BmB in den Medien
Landesschau SWR vom 11.08.2008
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Pressemitteilung
Schwetzingen, 30.07.2008
Nichtraucherschutzgesetze gekippt!
Der Bund Mündiger Bürger - BmB - sieht seine Politik durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom
30.07.2008 bestätigt.
Durch die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts wurde der Weg frei für eine Neuregelung der
Nichtraucherschutzgesetze. Der BmB fordert flexible und realitätsnahe gesetzliche Regelungen.
Der BmB begrüßt den Schutz der Nichtraucher. Staatliche Bevormundung und Gängelung ganzer Bevölkerungsgruppen
aber, lehnt der BmB ab. Daß die bestehenden Nichtraucherschutzgesetze keinen Bestand vor dem
Bundesverfassungsgericht haben konnten, war eigentlich jedem klar.
Die Nachbesserung der bestehenden Gesetze, hin zu mehr Flexibilität, kann für den Gesetzgeber eigentlich
nur bedeuten, sich am so genannten spanischen Modell zu orientieren. Die spanische Lösung erlaubt es Wirten,
ihre Gaststätte zur Raucher bzw. Nichtrauchergaststätte zu deklarieren. Durch eine solche Deklarationspflicht
kann der mündige Bürger selbst entscheiden, welche Art Gastronomie er bevorzugt.
Gerade im Blick auf bevorstehende Wahlen ist Augenmaß gefragt. Nichtraucherschutz auf Kosten der Raucher
bedeutet Stimmenverluste in nicht unerheblichen Umfang. An ca. 20 Millionen Rauchern vorbei regieren zu wollen,
führt unweigerlich ins Abseits.
Der BmB wird sich in nächster Zeit verstärkt mit den Strukturen beschäftigen, die der Allgemeinheit ein
verfassungswidriges Gesetz aufgezwungen haben. Mitmacher sind herzlich willkommen.
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Quo vadis Germania?
Schwetzingen, 24.07.2008
Eine Veröffentlichung von Prof. Dr. Grieshaber, Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel (BGN), entlarvt Studien des
WHO-Kollaborationszentrums (WHO-KZ) für Tabakkontrolle am deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz) als junk
science.
BGN-Passivrauchen und Lungenkrebs – eine Frage der Epidemiologie
Eigentlich müsste man annehmen, daß Studien des dkfz über jeden Zweifel erhaben sind, zumal es sich bei dieser
Einrichtung um eine Stiftung des öffentlichen Rechts handelt. Genau davon scheinen auch unsere Politiker beim
Nichtraucherschutz ausgegangen zu sein. Wie anders lässt sich erklären daß alle Nichraucherschutzgesetze einzig
und allein auf Zahlen des WHO-KZ am dkfz gründen. Alleine schon der Begriff "Epidemiologie" aber hätte unsere
Politiker stutzig machen müssen, was das belastbare Zahlenmaterial von Prof. Dr. Grieshaber (BGN) eineindeutig
beweist.
Der eigentlich Skandal hierbei ist aber, daß die Legislative, wie in diesem Fall, immer öfter Gesetze beschließt
die eindeutig lobbyistischer Prägung sind und auf nicht hinterfragten, höchst fragwürdigen Daten und Fakten
beruhen. Im Falle der Nichraucherschutzgesetze sogar auf inzwischen unstrittig falschen Daten. Im Zuge der
allgemeinen Gesundheits- und Verbotshysterie werden weitere Einschränkungen der Grundrechte zu erwarten sein.
Die Legislative in Deutschland scheint auf dem absoluten Nullpunkt angekommen zu sein.
Wie lange kann und will sich Deutschland eine solche Politik leisten?
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Pressemitteilung
Schwetzingen, 20.07.2008
Der BmB konstituiert sich im Freistaat Bayern
Der "Bund mündiger Bürger" gründete am 13. Juli in Nürnberg seinen zweiten Landesverband
Die junge Partei BmB nimmt immer mehr Fahrt auf. Kurz nach der Gründung des ersten Landesverbandes vor gut drei Monaten
können die engagierten Bürger einen weiteren großen Erfolg vermelden - im wichtigen Flächenstaat Bayern ist der BmB seit
Sonntag den 13. Juli mit einem eigenen Landesverband vertreten. Im einem traditionsreichen Nürnberger Gasthaus trafen sich
freiheitsliebende Bürger, die eigens aus dem gesamten Bundesland angereist waren. Die BmB - Bundesvorstandsmitglieder Uwe
Becker, Andreas Zimmer und Michael Löb leiteten die Gründungsversammlung und standen zu inhaltlichen und organisatorischen
Fragen Rede und Antwort.
Die Gründungsversammlung war geprägt vom Konsens aller Anwesenden, daß Verteidigung und Wiederherstellung der
grundgesetzlich garantierten Bürgerrechte dringend einer neuen politischen Kraft bedürfen. Einigkeit herrschte darüber,
daß der BmB dafür die besten Voraussetzungen mit brächte - das Programm verstehe man als Agenda zur Erneuerung der
deutschen Politik.
Gerade aus Bayern erreichten die BmB - Bundeszentrale in den letzten Monaten zahlreiche Anfragen interessierter Bürger,
denen bei den Alt-Parteien die politische Heimat verloren gegangen ist. Insbesondere ehemalige CSU - Wähler, die mitunter
ihr gesamtes Leben keiner anderen Partei jemals ihre Stimme gegeben haben, sind von ihrer politischen Vertretung nachhaltig
enttäuscht. So war es nur konsequent, daß ausnahmslos alle Interessenten unter den fünfundzwanzig Anwesenden noch vor Ort
der neuen Partei beitraten, nachdem die Versammlungsleiter letzte Zweifel mit ihren Antworten auf gestellte Fragen zu Zielen
und Position des BmB aus dem Weg räumen konnten.
Nach dem Kennenlernen und der allgemeinen Diskussion stellten sich die Vorstandsaspiranten des zu gründenden Landesverbandes
zur Wahl. Jeweils einstimmig wurden die Positionen wie folgt besetzt:
Erster Vorsitzender wurde der in der Bildungsbranche Selbständige Nürnberger Thorsten Humphrey, 28. In das Amt des zweiten
Vorsitzenden wurde der Dittenheimer Kaufmann Oskar Kirsch, 51, gewählt, zum bayerischen Schatzmeister der IT-Senior Manager
Rainer Albert, 48, aus Planegg. Alle Kandidaten nahmen die Wahl an.
Der frisch gewählte Vorsitzende Thorsten Humphrey nutzte nach der Wahl die Gelegenheit, seinen Vorstellungen für die künftige
politische Arbeit des neuen Verbandes darzulegen und ging dabei auch auf die organisatorische Herausforderung ein, die die
Arbeit in einem Flächenstaat wie Bayern an die Mitgliedern stellt. Darüber hinaus sei die Gründung des bayerischen Landesverbandes des BmB ein weiteres
Signal an die großen Parteien, die durch Verbote und Gebote nur noch Ideologien verfolgten, und dabei die dringlichen
Probleme dieses Landes außer Acht ließen. Der BmB stelle die politische Lobby aller Bürger dar, die keine ideologische,
sondern eine pragmatische Politik von ihren Volksvertretern erwarteten, in der die den Menschen zugesicherten Rechte nicht
Stück für Stück demontiert würden.
Der Bundesvorsitzende Johannes Brender und der Landesvorsitzende Thorsten Humphrey stehen ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Parteibüro BmB - Bundesverband
Bund mündiger Bürger (BmB)
Dortmunder Str. 3
z. Hd. Herrn Johannes Brender
D – 68723 Schwetzigen
Telefon: 06202 / 21 09 8
Fax: 06202 / 14 43 4
E-Mail: info@my-bmb.de
Homepage: www.my-bmb.de
Parteibüro BmB - Landesverband Bayern
BmB - Landesverband Bayern
Schranke. 10
z. Hd. Herr Thorsten Humphrey
D – 90489 Nürnberg
Telefon: 0177 / 3690738
E-Mail: lv-bayern@my-bmb.de
Homepage: www.my-bmb.de
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Zweiter Brief an das Bundesministerium für Bildung und Forschung
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Z.H. Herrn MD Dr.rer.nat. Peter Lange
Vorsitzender des Kuratoriums des dkfz
Friedrichstr. 130 B
10117 Berlin
21.06.2008
Sehr geehrter Herr Dr. Lange,
Ihr Schreiben vom 13.06.2008 deckt sich zu großen Teilen mit Aussagen auf den Webseiten des
WHO-Kollaborationszentrums am dkfz. Diese Seiten sind uns bestens bekannt.
Ihre Aussage, daß die Arbeit der Stabsstelle Krebsprävention als WHO-Kollaborations-zentrum von dem in
der Satzung festgelegten Stiftungszweck des dkfz mit umfasst wird, also satzungskonform ist, teilt der BmB nicht.
In der Satzung des dkfz, §2 Abs. 2, ist festgelegt, daß weitere mit der Krebsforschung in Zusammenhang
stehende Aufgaben übernommen werden können, die dann näher präzisiert werden. Als solche werden z.B. die
Fort- und Weiterbildung genannt. Um davon eine Satzungskonformität des WHO-Kollaborationszentrums abzuleiten,
bedarf es sehr viel Phantasie und Kreativität. Genau so gut ließe sich so auch eine Abteilung
Ernährungskontrolle des dkfz mit dem Monopol zum Betreiben von Imbissbuden legitimieren. Denn auch in
Imbissbuden entstehen kanzerogene Substanzen, so daß dieses Monopol dann automatisch satzungskonform wäre,
weil es im Zusammenhang mit der Krebsforschung steht.
Der Name der Webseite www.tabakkontrolle.de oder die Publikationen der roten Reihe "Aus der Wissenschaft -
für die Politik" belegen klar die politischen Intention des WHO-Kollaborationszentrums am dkfz. Im Schreiben
des dkfz vom 01.04.2008 betont Prof. Dr. Wiestler:
Das Rechtsgutachten ist ein Meilenstein in der Umsetzung vom krebspräventiven Maßnahmen, nämlich einen
umfassenden Schutz unserer Bevölkerung vor den Gefahren des Passivrauchens durch eine Bundesgesetzgebung.
Dieses Zitat belegt eineindeutig nicht nur den Versuch politischer Einflußnahme und Agitation des dkfz,
sondern beweist die nicht satzungskonforme Arbeit, insbesondere des WHO-Kollaborationszentrums für
Tabakkontrolle, und die Zweckentfremdung von Stiftungsgeldern. Noch deutlicher wird die politische Arbeit,
wenn man nur die fett gedruckten Teile des Zitats liest. Dies ist die politische Forderung des dkfz.
Politik, politische Forderungen, politische Einflussnahme und Agitation sind eindeutig nicht satzungskonform!
Als weitere Aufgabe des dkfz sehen Sie, die Öffentlichkeit über wissenschaftliche Erkenntnisse zu bestehenden
Risiken aufzuklären, und sich auch für Schutzmaßnahmen einzusetzen. Der Titel der roten Reihe "Aus der
Wissenschaft - für die Politik" ist hier besonders viel sagend, da unter Öffentlichkeit nur Politiker verstanden
werden. Es geht hier also nicht darum, die Bürger über bestehende Risiken aufzuklären und sich auch für
Schutzmaßnahmen einzusetzen, sondern einzig und allein darum, im Namen des dkfz Gesetze von selbsternannten
Gesundheitsaposteln durchzudrücken.
Wenn es wirklich nur darum geht, die Bürger über bestehende Risiken aufzuklären, und sich auch für
Schutzmaßnahmen einzusetzen, stimmt Ihnen der BmB in diesem Punkt ohne wenn und aber zu. Wobei sich der
BmB aber trotzdem vorbehält die Qualität der wissenschaftlichen Erkenntnisse und die daraus abgeleiteten
Schutzmaßnahmen kritisch zu hinterfragen.
Wissenschaftliche Studien mit belastbaren - also nachvollziehbaren - Ergebnissen sind sicherlich im Sinne der
Bürger und der Gesundheitspolitik. Epidemiologische Schätzungen wie z.B. das Märchen der 3301 Passivrauchtoten
dagegen nicht. Das gleiche gilt für Schutzmaßnahmen, nicht aber für eine total überzogene Verbotspolitik, wie
sie momentan vom dkfz ausgeht.
Die Arbeit des dkfz hat dort zu enden, wo selbstherrlich Kompetenzen überschritten werden. Die Einholung von
Rechtsgutachten über gesetzgeberische Kompetenzen oder Wirtschaftsgutachten sind nicht Sache des dkfz, sondern
der Politik und somit nicht satzungskonform.
Der BmB fordert Sie deshalb nochmals auf, die Arbeit des Kollaborationszentrums der WHO für Tabakkontrolle
adäquat zu kontrollieren, politische Einflussnahme und Agitation sowie die Zweckentfremdung öffentlicher Mittel
zu unterbinden.
Bei weiteren Kompetenzüberschreitungen und Zweckentfremdungen von Steuergeldern seitens des dkfz wird der BmB
Strafanzeigen einleiten.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Brender
1.Vorsitzender BmB
Michael Weber
2.Vorsitzender BmB
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Grillfest des BmB
Am Samstag dem 14.06.2008 veranstaltet der Bund mündiger Bürger (BmB) ein Grillfest zu dem natürlich alle
Mitglieder und Bürger recht herzlich eingeladen sind.
Neben der allgemeinen Geselligkeit soll natürlich das persönliche Kennenlernen im Vordergrund stehen.
Für Speisen und Getränke ist gesorgt.
Samstag 14.06.2008 - ab 16.oo Uhr
Dortmunderstr.3
D-68723 Schwetzingen
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Brief ans das Bundesministerium für Bildung und Forschung
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Z.H. Herrn MD Dr.rer.nat. Peter Lange
Vorsitzender des Kuratoriums des dkfz
Friedrichstr. 130 B
10117 Berlin
10.05.2008
Sehr geehrter Herr Dr. Lange,
um jegliche Missverständnisse vorab auszuräumen, möchten wir ausdrücklich betonen, daß die satzungsgemäße Arbeit
des dkfz die volle Unterstützung des BmB genießt.
Aus gegebenem Anlass sehen wir uns aber gezwungen uns an Sie, den Vorsitzenden des Kuratoriums des dkfz, zu
wenden da der Vorstand des dkfz Prof. Dr. Wiestler und Dr. Puchta unsere als Anlage beigefügten Briefe ohne
erkennbare Konsequenzen zur Kenntnis genommen haben. Wie Sie den Anlagen entnehmen können, haben wir mit unseren
beiden Schreiben dem Vorstand des dkfz mitgeteilt ,daß unserer Meinung nach die politische Arbeit des
Kollaborationszentrums der WHO für Tabakkontrolle am dkfz eindeutig der Satzung des dkfz widerspricht und daher
mit sofortiger Wirkung ein-zustellen ist.
Da der BmB am 07.05.2008 einen erneuten Satzungsverstoß durch Frau Dr. Pötschke- Langer feststellen musste
sehen wir uns gezwungen Sie darauf hinzuweisen daß, nach gültigem Recht, solche Verstöße gegen die eigene
Satzung pönalisiert werden können.
Als unstrittig erachtet der BmB die Tatsache daß das Kollaborationszentrum der WHO ausschließlich politischer
Lobbyarbeit und Agitation nicht aber der Krebsforschung dient. Daß es sich bei der Arbeit des
Kollaborationszentrums der WHO für Tabakkon-trolle um politische Einflussnahme und Agitation handelt zeigt unter
anderem ein Rechtsgutachten, durch das dkfz in Auftrag gegeben, das einzig und allein politische Positionen und
Zuständigkeiten hinterfragt. Dies ist unserer Meinung nach ein klarer Fall von Zweckentfremdung von
Forschungsgeldern und somit ein Straftatbestand. Der BmB fordert Sie daher auf, die Arbeit des
Kollaborationszentrums der WHO für Tabakkontrolle adäquat zu kontrollieren und politische Einflussnahme und
Agitation zu unterbinden. Falls der BmB weiterhin satzungswidrige politische Arbeit und Agitation im In und
Ausland feststellen sollte, werden wir weitere Schritte veranlassen.
Wie eingangs bereits erwähnt, unterstützt der BmB jegliche seriöse Forschung des dkfz. Satzungswidrige
politische Lobbyarbeit und Forschung widersprechen sich aber unserer Meinung per se.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Weber
2.Vorsitzender BmB
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Dein Staat - Dein Selbstbedienungsladen?
Der BmB betrachtet den Regierungs-Entwurf für das "Bundesbesoldungs- und -
versorgungsanpassungsgesetz 2008/2009", speziell die daraus resultierende Tatsache
einer erneuten Erhöhung der Abgeordnetendiäten (die letzte solche ist noch kein halbes
Jahr her!) als symbolhaft für eine völlig aus dem Ruder gelaufene
Selbstbedienungsmentalität in Politikerkreisen.
Gänzlich losgelöst von der allgemeinen Lohnentwicklung, mit Zuwachs- beträgen jenseits
dessen, was ein Hartz-IV-Empfänger im ganzen Monat bekommt, bedienen sich unsere
Volksvertreter mit einem Elan aus den staatlichen Fleischtöpfen, als gehe es um einen
Exzellenzwettbewerb in globaler Wettbewerbsfähigkeit.
Leute, die noch kurz zuvor über allgemeines Anspruchsdenken und mangelnde
Lohnzurückhaltung der Normalbürger lamentiert haben, konstatieren urplötzlich, daß ein
guter Dienst auch eine gute, vorzugsweise gar eine fürstliche Entlohnung verdiene.
A propos: Guter Dienst?
In Zeiten, wo selbst im öffentlichen Dienst verstärkt leistungsbezogene Bezahlung
propagiert wird, stellt sich auch dem Bürger im Hinblick auf seine Vertreter das Problem
der Kosten-Nutzen-Analyse: Rechtfertigen diese Leute - ganz unsentimental als
"Kostenstellen mit Ohren" betrachtet - wirklich die Unsummen, die sie uns kosten?
Oder kassieren sie nicht vielmehr ein Heidengeld für Fehlleistungen, Mauscheleien und
Flops, die uns alle heute und in Zukunft noch teuer zu stehen kommen werden?
Wo bitte bleibt der Regressanspruch für Vermögensschäden am Volksvermögen?
Verursacht durch vorsätzliche oder fahrlässige Inkompetenz im Amt?
Im Lichte solcher Überlegungen erscheint dem BmB eine Neuregelung der
Diätenfestsetzung solcherart dringlicher denn je.
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Zweiter offener Brief - dkfz
An den Vorstand
Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg
Stiftung des öffentlichen Rechts
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
16.04.2008
Sehr geehrter Herr Prof. Wiestler,
Sehr geehrter Herr Dr. Puchta,
zu Ihrem Schreiben vom 01.04.2008 ( zugestellt am 15.04.2008 ) nehmen wir nachfolgend Stellung:
Ihre Grundaussage, das dkfz habe die Aufgabe, einen spürbaren Beitrag für die Krebsprävention zu leisten,
ist durch die Satzung der Stiftung nicht gedeckt, wenn darunter gezielter politischer Lobbyismus verstanden
wird - wie es beim DKFZ der Fall ist. Diese nennt ausdrücklich nur Forschung, Ausbildung und Weiterbildung
als Zweck der Stiftung. Wir fordern Sie daher nachdrücklich auf, sofort alle Aktivitäten einzustellen, die
nicht ausdrücklich dem vorgesehenen Stiftungszweck dienen. Dazu gehört insbesondere die politische Arbeit
des Kollaborationszentrums der WHO für Tabakkontrolle.
Zu Ihrer Argumentation im Einzelnen:
Für die Erfüllung des Stiftungszwecks ist es völlig unerheblich, mit welchen Organisationen Sie zusammenarbeiten.
Bei der Kritik an den Publikationen des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle handelt es sich sehr wohl um
qualifizierten Widerspruch. Die vermeintlich sorgfältig geprüfte Vali-dität der Veröffentlichungen wurde durch die
Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten sowie die Universität Karlsruhe (insbe-sondere am Beispiel des
Garagenversuchs) ins Reich der Legende ver-wiesen. Wenn Sie sich auf wissenschaftliche Gremien, Fachgesellschaften,
und Politiker berufen, wäre es hilfreich, diese auch tatsächlich zu benennen, um damit eine Nachprüfung zu ermöglichen.
Der BmB bleibt daher bei seiner belegbaren Darstellung, daß das WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle
wissenschaftlich widerlegte nicht haltbare Erkenntnisse verbreitet. Der Garagenversuch wurde bereits erwähnt.
Prof. Keil weigert sich nach wie vor, die zugrunde gelegten Daten und Rechenwege seiner Passivrauchstudie zu
veröffentlichen, was ja auch die von Ihnen gerne zitierte DFG fordert. Welche Art von Krebsforschung das
WHO-Kollaborationszentrum betreibt, ist Ihrer Antwort nicht zu entnehmen. Der BmB stellt daher fest daß, sich
das Kollaborationszentrum hauptsächlich mit nicht satzungskonformer politischer Einflußnahme und Agitation
beschäftigt. Die Verwendung von Steuergeldern für diese
Zwecke kann unseres Erachtens keinesfalls rechtens sein. Das Rechtsgutachten von Prof. Stern ist nur insofern
ein Meilenstein, als es bestätigt, daß der EU in diesem Zusammenhang derzeit keinerlei Weisungsbefugnis gegenüber
den Länderparlamenten zukommt, sodaß auf EU-Ebene erlassene Rauchverbote günstigstenfalls auf Liegenschaften von
EU-Einrichtungen Gültigkeit haben.
Nicht unerwähnt wollen wir lassen, daß die satzungsgemäße Arbeit des dkfz unsere volle Unterstützung genießt.
Angriffe gegen das dkfz liegen dem BmB fern. Die politische Arbeit des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle
am dkfz sollte allerdings mit sofortiger Wirkung eingestellt werden, da seriöse Forschung und politische Propaganda und
Agitation per se miteinander unvereinbar sind.
Wenn Sie Ihr Gesprächsangebot präzisieren, sind wir gerne bereit dieses Angebot zu prüfen. Wir betrachten die Forderung,
daß sich alle Abteilungen des dkfz an dessen Satzung zu halten haben, eigentlich als Selbstverständlichkeit. Als
verantwortlichem Leiter des dkfz fordern wir Sie hiermit erneut dazu auf, die von uns kritisierten Mißstände umgehend
zu beheben.
Der BmB fordert das dkfz grundsätzlich dazu auf, sich in Zukunft satzungs-konform zu verhalten und jegliche politische
Agitation zu unterlassen.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Brender
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Offener Brief - Bioethanol
Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz
Herr Siegmar Gabriel
Alexanderplatz 6
10178 Berlin
Stuttgart, 10.04.2008
Sehr geehrter Herr Gabriel,
nachdem die unter Ihrer Verantwortung geplante Einführung des Biokraftstoffs E10 bereits beschlossen war,
haben Sie am vergangenen Wochenende die Notbremse gezogen und die Einführung von E10 gestoppt.
Der BmB-LV-Württemberg unterstützt ausdrücklich Ihren Entschluss, wenngleich dieser sehr spät erfolgt.
Ihre Entscheidung jedoch allein an der Tatsache festzumachen, dass ein Anteil von 10% Bioethanol langfristig
Schäden an unseren Fahrzeugen verursacht hätte, halten wir für eine grob fahrlässige Irreführung der Bevölkerung.
Es ist allgemein bekannt, dass man in der Politik gegebene Versprechen unter dem Druck des Faktischen zu oft
nicht einhalten kann. In diesem, in Ihrem Falle aber ist die Situation doch eine andere. Der offensichtlich
vorsätzlich verschwiegene, aber weitaus größere Schaden den E10 verursacht hätte, blieb in Ihrer Pressemeldung
unerwähnt!
Es ist der Schaden, den unsere Umwelt genommen hätte! Da man die unter Ihrer Verantwortung geplante zusätzliche
Menge E10 nicht in unserem Land hätte erzeugen können, wäre dieser Schaden an unserer Umwelt womöglich sogar
erst viel zu spät öffentlich geworden. Sie Herr Gabriel, und im Gesamten die SPD, hätte die Folgen zu
verantworten gehabt.
Der Wissenschaft und den Medien sei Dank! Diese weißt seit Jahren darauf hin, dass die Erzeugung von sog.
Biosprit die mehrfache Menge an Ressourcen benötigt und somit um ein vielfaches Umweltschädlicher ist, als
der Einsatz konventioneller Energieträger. Zudem wäre die hierzu erforderliche Umweltzerstörung, wie z.B. die
Brandrodung von Urwäldern weder moralisch noch ethisch zu verantworten! All dies, muss Ihnen in Ihrer Funktion
als Bundesumweltminister bewusst gewesen sein.
Dass zudem die Warnung der Wissenschaft von "vollen Tanks und leere Tellern" nicht unbegründet ist, stellen die
Bürger seit Jahren an steigenden Lebensmittelpreisen fest.
Wir, der Bund mündiger Bürger, bitten und beschwören Sie: Stehen Sie öffentlich zu allen Fakten, die Sie zu
diesem Entschluss bewogen haben. Wenn Politik ohne gezielte Desinformation nicht mehr möglich ist, dann wird
an den Pfeilern gesägt, an der unsere Demokratie vor 75 Jahren schon einmal zugrunde ging. Unser Land und
insbesondere unsere Umwelt benötigt eine gläserne Politik statt gläserner Bürger!
Mit freundlichen Grüßen
Roland Wörn
Umweltbeauftragter des BmB-LV-Württemberg
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Lobbyismus - "Outsourcing bei der Gesetzgebung?"...
Der BmB teilt die Kritik des Bundesrechnungshofes im Bezug auf den Einsatz externer,
kostenlos delegierter Firmenmitarbeiter in Bundesministerien. Wobei eine Hinzuziehung externer
Sachverständiger bei der Gesetzesvorbereitung aber auch durchaus gut und richtig sein kann. Deshalb
sollte in diesen Fällen strengstens darauf geachtet werden, daß dies nicht zu einer Einflußnahme
interessierter Dritter auf das Gesetzgebungsverfahren führen kann.
Die geschilderte Einbindung von Lobbyisten, insbesondere ohne ausreichende Information der Öffentlichkeit,
in den Gesetzgebungsprozeß ist aber die Regel.
Der BmB fordert deshalb die Veröffentlichung der Firmen die durch die unentgeltliche
Abordnung von Mitarbeitern am Gesetzgebungsprozess partizipieren könnten.
Der BmB vertritt den Standpunkt daß nur auf diese Art und Weise eine kosten-
nutzeneffiziente Gesetzgebung im Sinne der Bürger und des Staatshaushalts möglich ist.
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Kirchen gegen "Gesundheitsreligion"
Der BmB stellt mit Genugtuung fest, daß seine Haltung zum "Gesundheitswahn" aktuell sowohl
von der Römisch-Katholischen Kirche als von der EKD geteilt wird.
In diesem Zusammenhang weisen wir auf die gemeinsame Aktion der beiden großen Kirchen hin: "Gesundheit -
höchstes Gut?". Bischof Mussinghoff führt in seiner Rede zum Beginn der diesjährigen Woche des Lebens aus,
daß soziale Aspekte für die Gesundheit eine ebenso große Rolle spielen wie Fitness und Wellness.
Für grundfalsch hält es also nicht nur der BmB, Menschen permanent in Angst zu versetzen und Gewissenskonflikte
zu verursachen, weil der eigenen Körper und die Lebensführung nicht der aktuellen Mode und dem politischen
Mainstream genügen.
http://www.katholisch.de/20796.html
http://www.ekd.de/presse/pm90_2008_wfdl.html
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Die NRSchGesetze bringen keinen Fortschritt im Gesundheitsschutz.
Nach Prof. Dr. Grieshaber von der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel (BGN) beweist
auch die Stellungnahme von Prof. Dr. Gerhard Scherer vor dem Rheinland-Pfälzischen Landtag,
vom 21.August 2007, den Unsinn der Nichtraucherschutzgesetze.
Wieso kommt das dkfz in Heidelberg zu anderen Ergebnissen?
Versucht das dkfz durch einseitige politische Einflußnahme eine Ge-sundheitsdemokratur durchzusetzen?
Siehe PDF-File.
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Artikel Rhein-Neckar Zeitung vom 02.04.2008
In der RNZ vom 02.04.2008 ist ein Bericht über zwei Professoren, die in Gelsenkirchen vor Gericht standen.
Angeklagt wegen Subventionsbetrug und Bestechung.
Der ehemalige Prorektor der FH Gelsenkirchen und ein
international renommierter Medizinprofessor aus Mülheim/ Ruhr müssen nach dem Urteil des Bochumer
Landgerichts zwei Jahre ins Gefängnis. "Ohne Bewährung!" Sie haben sich über die Spielräume einer
funktionierenden Gesellschaft hinweggesetzt und gegen vielfältige Grundsätze der Subventionsvergabe
verstoßen." Insgesamt gaben sie über 35 Millionen nach Gutsherrenart aus, 10 Millionen wurden nicht für
den angegebenen Zweck verwendet. Die Kontrolle war durch Bestechung ausgeschaltet.
Nicht umsonst hat der
BmB den Vorstand des DKFZ auf die Stiftungssatzung des DKFZ Verwiesen. Das Kollaborationszentrum der WHO
und andere Bedienstete des DKFZ verwenden Forschungsgelder für politische Propaganda und unnötige Rechtsgutachten.
Ein Zustand der sich schnellstens ändern muss und wird.
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Pressemitteilung
Bund mündiger Bürger gründet ersten Landesverband
Die junge Partei BmB wächst –
am 29. März nahm der neue Landes-verband Württemberg die Arbeit auf
Der seit zweieinhalb Monaten aktive „Bund mündiger Bürger“ unternahm am vergangenen
Samstag einen entscheidenden Schritt vorwärts zur Etablierung als neue politische Kraft:
in bester Stimmung gründete sich im Wintergarten des Hotel Krauthof bei Ludwigsburg
der Landesverband Württemberg. Die öffentliche Sitzung fand statt in Anwesenheit der
Bundesvorstände Johannes Brender, Uwe Becker und Michael Löb. Der BmB sieht die
Gründung als Initalzündung zur bundesweiten Verbreitung.
Schwetzingen, 30.03.2008. Die Gründungsversammlung war geprägt vom Konsens aller
anwesenden alten und neuen BmBler, daß Verteidigung und Wiederherstellung der
grundgesetzlich garantierten Bürgerrechte dringend einer neuen politschen Kraft bedürfe.
Einigkeit herrschte darüber, daß der BmB dafür die besten Voraussetzungen mitbrächte -
das Programm verstehe man als Agenda zur Erneuerung der deutschen Politik - bestätigt
sähe man sich durch den täglichen Zulauf neuer Mitglieder, denen bei den Alt-Parteien die
politische Heimat verloren gegangen ist. Zwei spontane Beitrittserklärungen im Verlauf der
Sitzung bestätigten die Initiatoren erneut in dieser Auffassung.
Im Anschluß an die Aussprache folgte die einstimmige Wahl der Vorstände des neuen
BmB - Landesverbandes Württemberg:
Erste Vorsitzende wurde die Stuttgarter Schriftstellerin Muna Sat-Ananda. Das Amt des
zweiten Vorsitzenden bekleidet Dipl.Ing. Dominik Schenk aus Reutligen, das des
Schatzmeister der in Schönaich wohnhafte IT-Unternehmer Roland Wörn.
Der neue Landesverband kündigte direkt nach der Wahl umfangreiche Aktionen in
Württemberg an, um die Bevölkerung auf die zunehmende Beschränkung der
persönlichen Entfaltungsfreiheit aufmerksam zu machen.
Die neue Vorsitzende Muna Sat-Ananda fand deutliche Worte zum Zustand der aktuellen
deutschen Politik: Mit rhetorischem Geschick machen uns Politik und einzelne
Lobbyverbände vermehrt Probleme glaubhaft, die nie welche waren, statt sich mit den
wirklichen Problemen wie Armut, Arbeitslosigkeit und dem Erhalt der persönlichen Freiheit
zu beschäftigen. Stattdessen werden die Bürger mehr und mehr gläsern, was die Gefahr
eines stasi-ähnlichen Überwachungsstaates immer realer erscheinen läßt. Die Botschaft:
Es geht um Freiheit, Selbstbestimmung und gegen den Verbots- und Überwachungsstaat.
Der BmB Landesverband Württemberg bekennt sich daher zum Programm des BmB -
Bundesverbandes und dessen Forderungen: "Stopp dem Verbotswahn", "Gläserne Politik
statt gläserne Bürger" und "So viel Staat wie nötig - so wenig Staat wie möglich".
Der Bundesvorsitzende Johannes Brender und die Landesvorsitzende Muna Sat-Ananda
stehen ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Parteibüro BmB - Bundesverband
Bund mündiger Bürger (BmB)
Dortmunder Str. 3
z. Hd. Herrn Johannes Brender
D – 68723 Schwetzigen
Telefon: 06202 / 21 09 8
Fax: 06202 / 14 43 4
E-Mail: info@my-bmb.de
Homepage: www.my-bmb.de
Parteibüro BmB - Landesverband Württemberg
BmB - Landesverband Württemberg
Hördtstr. 65
z. Hd. Frau Muna Sat-Ananda
D – 70435 Stuttgart
Telefon: 0163 / 68 80 445
E-Mail: lv-wuertt@my-bmb.de
Homepage: www.my-bmb.de
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Pressemitteilung
Offener Brief an das deutsche Krebsforschungszentrum
Der "Bund mündiger Bürger" fordert: Schluß mit der Zweckentfrem-dung des DKFZ
Der "Bund mündiger Bürger" hat heute an das DKFZ in Heidelberg einen offenen Brief verschickt. Die vor
Kurzem gegründete Partei fordert darin von dem Institut Aufklärung über den Mißbrauch der Einrichtung durch
das dort angegliederte WHO - Kollaborationszentrum zur Tabakkontrolle. Gefordert wird eine klare
organisatorische und mediale Trennung und Rückkehr zum satzungsgemäßen Forschungsauftrag der durch
öffentliche Mittel finanzierten Stiftung.
Schwetzingen, 27.03.2008. Aktueller Anlass das DKFZ zu einer Stellungnahme aufzufordern und die enge
Verzahnung mit dem allein mit Lobbying befasstem Kollaborationszentrum aufzulösen war die Pressekonferenz
zum Thema "Aktuelle juristische Bewertung des Nichtraucherschutzes in Deutschland" am Donnerstag in Berlin.
Dazu der Bundesvorsitzende des BmB Johannes Brender:" Diese Pressekonferenz ist ein neues trauriges Beispiel
dafür, wie das renommierte Forschungsinstitut mehr und mehr zu einer Propagandaeinheit der WHO umgewandelt
wird. Martina Pötschke-Langer, Leiterin des Kollaborationszentrums, führt mit höchst unseriösen Methoden
einen ideologisch motivierten Krieg gegen Tabakprodukte und deren Konsumenten. Die Angliederung dieser
WHO-Stabsstelle dient allein dem Zweck, die Bevölkerung darüber hinweg zu täuschen, daß sie ausschließlich
politische Ziele verfolgt, keinerlei Forschung betreibt und sich zur Durchsetzung ihrer Ziele selbst der
Lüge bedient."
Der BmB betrachtet es als seine Aufgabe, diesen Mißstand anzuprangern und die Bürger zu informieren.
Johannes Brender: "Der BmB hat sich in seinem Programm dem Schutz der Bürgerrechte verpflichtet. Wir
sehen uns in der Pflicht das trojanische Pferd Kollaborationszentrum aus dem DKFZ zu entfernen, bevor
dessen bislang hervorragendes Renommee irreparablen Schaden leidet. Seriöse Forschung und schmutziger
Lobbyismus können nicht unter einem Dach wohnen."
Der BmB erwartet, daß die Institutsleitung die öffentliche Kritik als willkommenen Anlass nimmt, dieses
Kuckucksei aus dem Nest zu werfen.
Brief dkfz vom 27.03.08
An den Vorstand
Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg
Stiftung des öffentlichen Rechts
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Sehr geehrter Herr Prof. Wiestler
Sehr geehrter Herr Dr. Puchta
Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass eine Abteilung Ihrer Stiftung seit längerem gegen den
Stiftungszweck verstößt. Sie betreibt weder Krebsforschung, noch Aus- und Weiterbildung, noch Förderung
des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Die Aktivitäten des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle sind eindeutig politischer Natur und
schaden so dem Ruf des DKFZ als Forschungseinrichtung. Die Verbreitung wissenschaftlich nicht haltbarer
Erkenntnisse ( Garagenstudie, widerlegt von der BGN ), die Verweigerung der Offenlegung von Daten und
Rechenwegen der Passivrauchtotenstudie von Prof. Keil gegenüber der BGN sind typische Beispiele der
Arbeit dieser Abteilung. Die Verwendung von Stiftungsmitteln für Rechtsgutachten sind von der Satzung
ebenfalls nicht gedeckt. Was hat ein Rechtsgutachten mit Krebsforschung zu tun?
Wir fordern Sie daher auf, durch verstärkte Kontrolle dafür zu sorgen, dass die Abteilung
WHO-Kollaborationszentrum sich streng an den Stiftungsvorgaben orientiert. Dies dürfte nach unserer
Meinung verhindern, dass der gute Ruf des DKFZ beschädigt wird.
Eine weitere Verschwendung von Steuermitteln zur politischen Einflussnahme werden wir nicht hinnehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Brender
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Die Wahrheit als Waffe - neue Partei will den Verbotsstaat stoppen
Eine Gruppe engagierter Bürger in Rhein-Neckar fordert die gleichgeschalteten etablierten Parteien heraus.
Der "Bund mündiger Bürger", kurz BmB, hat am 25. Januar 2008 die Zulassung beim Bundeswahlleiter beantragt.
Ihr Ziel: die Wiederherstellung der Bürgerrechte und die Abkehr vom Verbots- und Überwachungsstaat.
Worms, 16.01.2008. Eine neue politische Kraft geht nach kurzer intensiver Vorarbeit in Stellung.
Der Vorsitzende Johannes Brender, erfolgreicher IT-Unternehmer im badischen Schwetzingen, erläutert die
Gründe: "Alle Regierungsparteien, gleich ob in den Ländern oder im Bund, untergraben systematisch die
Grundrechte der Bürger. Es fehlt an einer wählbaren Alternative. Diese Lücke wollen und müssen wir schließen.
Wir wollen, weil die Gründungsmitglieder sich als echte Demokraten verstehen, wir müssen, weil wir es als unsere
Bürgerpflicht ansehen, die gefährdete freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu verteidigen."
Es sind zwei entscheidende Punkte, die den BmB vom Establishment unterscheidet. Der erste ist Programm und
steht dort wohl überlegt an der Spitze: es ist die Verteidigung individueller Freiheit, die Rückeroberung
des grundgesetzlich garantierten Rechts, unbehelligt nach eigener Vorstellung zu leben.
Der zweite entscheidende Punkt setzt bei der Ursache stets wachsender Politkverdrosseheit an: der
alltäglichen und allgegenwärtigen politischen Lüge. Johannes Brender: "Wir sind ganz normale Bürger ohne
politische Erfahrung, aber wir haben jetzt schon einen unaufholbaren Vorteil: wir sagen die Wahrheit,
immer und überall und daran lassen wir uns gerne messen. Nichts ist überzeugender als Ehrlichkeit -
die Masse der Politiker weiß gar nicht mehr, was das bedeutet."
Zur Frage, warum es um die Bürgerrechts so schlecht stehe, dass es einer neuen politischen Kraft bedarf,
nennt der BmB das Schlagwort "Verbots- und Überwachungsstaat". Der Staat greift beinahe täglich immer
tiefer in die private Lebensführung der Bürger ein: Videoüberwachung, Online-Überwachung, Aufhebung des
Bankgeheimnisses, Sanktionen wegen Abweichung vom staatlich gewünschten Körpergewicht, Rauchverbote in
bislang privaten Bereichen, gezielte Verarmungsprogramme, um Billigst-Arbeitskräfte zu schaffen,
die Liste ließe sich noch lange fortführen, und genau dies plant der "Bund mündiger Bürger" - all diese
Fehlentwicklungen aufzuzeigen, aufzuhalten und umzukehren. Der Vorsitzende bringt es auf den Punkt:
"Wir fordern den gläsernen Staat statt des gläsernen Bürgers".
Erreichen will der BmB seinen ehrgeizigen Ziele mit Köpfchen und Originalität. Johannes Brender: "Unser
erstes Zwischenziel ist greifbar nahe, nämlich die Mindestmitgliederanzahl von 400 Personen, um als Partei
zu Wahlen zugelassen zu werden. Die Anfragen nach einer Mitgliedschaft stapelten sich schon lange vor der
endgültigen Gründung, so groß ist die Unzufriedenheit der Menschen. Die ersten Aktionen werden eine
Überraschung sein, vor allen Dingen für einige der schlimmsten Lügner in diesem Staat. Wir werden ihnen die
Wahrheit direkt vor die Nase halten.
Das ist ein Versprechen."
Die sieben Gründungsmitglieder, die zugleich den Vorstand bilden, sind nach eigener Aussage ganz normale
Bürger aus den unterschiedlichsten Berufen. Zusammen gebracht hat die bislang allesamt politisch nicht-
aktiven Bürger staatlicher Druck: auf der Suche nach Möglichkeiten gegen die gerade entstehenden
Rauchverbote in der Gastronomie etwas zu unternehmen, lernten sie Wolfgang Stengel, den Wirt des
"Catweazle" in Mannheim-Neckarau kennen. Die von ihm initiierte "Sammelklage" vor dem
Bundesverfassungsgericht brachte die Gruppe in der kleine Kneipe zusammen - bald war die Idee geboren,
zum Verbotsstaat ein politisches Gegengewicht zu setzen. Daraus entstand innerhalb weniger Monate der Bund
mündiger Bürger.
Druck erzeugt Gegendruck, sagt der Volksmund - daran könnte etwas Wahres sein.
gez. Michael Löb
Pressesprecher und Schriftführer der BmB
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